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Ambulantes Operieren: Vertragsärztlich, privatärztlich oder kosmetisch-individuell

Wir bieten in unserer Praxis folgende chirurgischen kosmetischen Eingriffe an

Ambulantes Operieren (Großes Bild in neuem Fenster)

Vertragsärztliche Kassenleistung

Ziel der vertragsärztlichen Leistung ist die Sicherstellung einer medizinisch notwendigen und ausreichenden Versorgung unter Budgetbedingungen. Überdurchschnittliche Ansprüche an kosmetische OP-Resultate können im Rahmen privater Wahlleistungen realisiert werden.

Privatärztliche Leistung

Kosmetische, individuelle Gesundheitsleistungen

Dermato-Chirurgie und Onkologische Dermatologie

Im Vordergrund unserer ambulanten dermatochirurgischen Tätigkeit steht die Entfernung gutartiger und bösartiger Tumoren der Haut und angrenzenden Schleimhäute sowie die rechtzeitige Entfernung atypischer, verdächtiger Muttermale, der sog. dysplastischen Nävi. Diese Maßnahmen sind wichtiger Bestandteil dermatologisch operativer Tätigkeit.

Laser-Behandlungen pigmentierter Muttermale werden in unserer Praxis nicht durchgeführt, da hierbei keine feingewebliche Untersuchung möglich ist und so eine nicht immer klinisch erkennbare Frühentwicklung eines Melanoms (schwarzer Hautkrebs) übersehen würde.

Durch Hautkrebsvorsorge mit Hilfe von Dermatoskopen (Auflichtmikroskopie) können veränderte Muttermale rechtzeitig erkannt und operativ entfernt werden, wodurch das individuelle Hautkrebsrisiko gesenkt wird.

Verhaltensmaßnahmen bei ambulanten Eingriffen

Blutgerinnung

Vor einem ambulanten dermato-chirurgischen Eingriff sollten nach Rücksprache mit Ihrem Hausarzt blutverdünnende Medikamente wie Aspirin, andere Hemmer der Blutplättchen und Marcumar abgesetzt werden, um unnötige Blutungen und Nachblutungen zu vermeiden.

Lokalbetäubung

Der überwiegende Teil der ambulanten Eingriffe wird in meist gut verträglicher Lokalbetäubung durchgeführt und dauert 15 bis 30 Minuten. Sollten Sie bei vorherigen ambulanten Eingriffen, auch beim Zahnarzt, einmal Unverträglichkeiten beim Gebrauch von Lokalbetäubungsmitteln verspürt haben, bitten wir um entsprechende Information vor der OP, um für Sie ein geeignetes Alternativpräpartat einzusetzen oder eine entsprechende Austestung in unserer Allergieabteilung vor der Operation zu veranlassen).

OP-Einverständnis

Bei nicht volljährigen Kindern und Jugendlichen, die ohne Begleitung zur OP erscheinen, muss ein schriftliches OP-Einverständnis eines Elternteils zum OP-Termin vorliegen.

Wundpflege - Hautnaht - Wasserkontakt

Die zur Hautnaht verwendeten Fäden können meist nach 7 (Gesicht) bis 14 Tagen (Stamm) gezogen werden. Arbeitsunfähigkeit resultiert bei den meisten ambulanten Eingriffen am Hautorgan nicht. In der Zeit bis zur Entfernung der Fäden sollte Wasserkontakt (-> Gefahr der Wundinfektion) und sportliche Aktivität (-> Gefahr des Aufreißens der Wunde durch Überdehnung der OP-Stelle) gemieden werden. Etwa 3 Tage nach der OP ist meist Duschen mit wasserdichten Pflastern möglich. Nach dem Duschen müssen die wasserdichten Pflaster, jedoch nicht der trockene Wundverband, entfernt werden.

Schmerzmittel

In sehr seltenen Fällen treten nach der OP Schmerzen auf, die meist durch Einnahme einfacher Schmerzmittel wie Paracetamol leicht zu beherrschen sind. Auf Aspirin oder andere Mischpräparate, die Azetylsalizylsäure enthalten, sollte auf Grund der blutverdünnenden Wirkung verzichtet werden (Gefahr der Nachblutung). Ein leichtes "Ziehen" im Wundgebiet ist normal und verliert sich in den nächsten postoperativen Tagen.

Verbandswechsel

Meist erfolgt der erste Verbandswechsel zwei Tage nach der OP. Eine Terminvergabe ist bei Verbandswechseln nicht nötig. Über den individuellen Verlauf erfolgt jedoch eine gesonderte Information durch unsere Mitarbeiter.

Komplikationen

Sollten Sie den Eindruck haben, dass eine Störung der Wundheilung eingetreten ist, nehmen Sie bitte umgehend telefonischen Kontakt zur Praxis auf. Bakterielle Infektionen, Pflasterallergien oder Nachblutungen können durch geeignete Maßnahmen schnell beseitigt werden.

Stand: 15.02.2013nach oben

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